Kommunaler Fuhrpark – 4 Punkte

1.    Nationale Rahmenbedingungen

 

  • MODU 2.0 :Nationale Mobilitätsstrategie als konzeptuelle Ausgangsbasis

2.    Mögliche Aktivitäten / Inhalte


a.    Grundvoraussetzungen


Analyse

  • Situationsanalyse z.B. 
  • Fahrzeugbestand, 
  • Einsatzmöglichkeiten, 
  • Einsatzzeiten,  
  • Treibstoffverbrauch, 
  • Anmeldungsjahr oder falls bekannt EURONORM
  • Hauptaktivität: Effizienter Fahrzeugeinsatz
  • Verwendung leiser Reifen nach EU eingeführter Reifenetikette
  • Prüfung und Einführung von effizienten Mobilitätsmodellen und gemeindeübergreifender Zusammenarbeit 
  • Beschaffung von Elektro-, und Plugin-Hybridfahrzeugen oder Fahrzeugen aus "Bestenliste" (Oekotopten), idealerweise als Car-Sharing, so dass diese Fahrzeuge auch abseits der Arbeitszeiten im Sinne einer Synergie von Anrainern genutzt werden können. 

b.    Weiterführende Schritte


Kommunikation und Kooperation

  • Darstellung / Veröffentlichung der Resultate 
  • Kommunikation (z.B. Beschriftung der Fahrzeuge mit innovativen Antriebstechnologien)
  • Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden z.B. interkommunale Fahrzeugnutzung bei Baggern, Straßenreinigungsfahrzeugen
  • Sharingangebot von Gemeindefahrzeugen für Vereine

Digitalisierung

  • Installation von intelligenten Ladestationen zur Unterstützung der Elektrifizierung des kommunalen Fuhrparks

3.    Indikatoren zur Nachverfolgung der Wirkung


KPI

  • Anteil E-Fahrzeuge an kommunalem Fuhrpark (vollelektrisch)

4.    Hilfestellung / Arbeitswerkzeuge

5.    Praktische Beispiele 

6.    Hinweise


Luftqualitätsmaßnahme

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