Auf Kurs zu höheren Zielen

Die neuen Achsen des Klimapakts 2.0 

Anhand der gesammelten Erfahrungen und mit Blick auf die Ziele des Integrierten Nationalen Energie- und Klimaplans (PNEC) wurden drei Entwicklungsachsen ermittelt und festgelegt:

  • Messungen anhand zentraler Kennzahlen 
  • Verbesserung des Wirkungsbereichs der Gemeinden
  • Konsequentere Einbindung von Bürgern, Unternehmen und anderen lokalen Akteuren.

MEHR ÜBER DEN GESETZESENTWURF KLIMAPAKT 2.0

Der Klimapakt wird vom Ministerium für Umwelt, Klima und nachhaltige Entwicklung unterstützt, welches myenergy, die nationale Struktur zur Förderung einer nachhaltigen Energiewende, mit der Projektleitung und der technischen Unterstützung beauftragt hat. myenergy übernimmt somit die Funktion des Hauptansprechpartners und verwaltet den Großteil der Verfahren.

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Ein verbesserter Wirkungsbereich

Dank der operativen Zusammenarbeit mit dem SIGI verfügen die Geimeinden über eine zentrale Übersicht der wichtigsten Kennzahlen zur Nachverfolgung und Protokollierung ihrer Leistungen.

Der Wirkungsbereich der Gemeinden verbessert sich durch eine Erweiterung des staatlich geförderten Beratungsangebots mit mehr Einsatzstunden für Klimaberater, der Einbindung von Fachberatern und einer Fächerung der Themenbereiche.
 

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Die Beteiligung der Bürger, Unternehmen und anderer lokaler und regionaler Akteure sowie die Zusammenarbeit mit den Partnerorganisationen CELL, EBL, IMS und Klima-Bündnis Lëtzebuerg werden künftig weiter ausgebaut.

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Auswirkungen der neuen Maßnahmen auf die Zertifizierung

Die Maßnahmen im Katalog des European Energy Award (EEA) werden kontinuierlich weiterentwickelt. Zum einen verwies die Bewertung der ersten Phase auf die Notwendigkeit, gewisse Anpassungen vorzunehmen. Andererseits wurden ergänzende Themen, wie Politikgestaltung, Kreislaufwirtschaft oder Anpassung an den Klimawandel, in den Katalog aufgenommen. 

Der neue EEA-Maßnahmenkatalog

Neues Bewertungsschema

Künftig gibt es vier mögliche Zertifizierungsstufen:

40 %, 50 %, 65 %* und 75 %

Da die Zertifizierungen nach Themen, wie Kreislaufwirtschaft, Anpassung an den Klimawandel und Luftqualität, aufgeschlüsselt sind, können sich die Gemeinden spezialisieren und zusätzliche Subventionen erhalten.

* Die Zertifizierungsstufe 65 % wurde neu eingeführt, um die in der Kategorie 50 % führenden Gemeinden zum weiteren Handeln zu ermutigen.

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